Bereits unsere Vorfahren setzten auf „Feng Shui“


Bis ins 19 Jahrhundert sind auch hierzulande beim Hausbau Techniken berücksichtigt worden, die wir heute "neu" als Feng Shui kennen lernen. Bereits vor über 300 Jahren legten die Reichen und Mächtigen, inklusive der Kirche, Wert auf ein auf sie positiv wirkendes Gebäude. Diese Kenntnisse wurden dem einfachen Volk vorenthalten.

Diese Spitzenleute europäischer „Feng Shui“ Kunst wurden Baumeister genannt. Ihr Wissen darüber wurde nicht schriftlich weitergegeben, so dass wir dieses Wissen nur an ihren Werken wie Kirchen, Schlössern bis hin zu einfachen Bauernhäusern nachvollziehen können. Die große Kunst der Baumeister bestand nicht nur, in der Anwendung des Goldenen Schnittes für Proportionen oder der Statik sondern war viel umfänglicher.

Bei der Auswertung alter Bauernhäuser bis ins 19. Jahrhundert kommen auch asiatische Feng Shui Meister zu dem Ergebnis dass unsere Bauweisen ihren Regeln und Empfehlungen entsprechen. Die europäischer Baumeister waren somit dem asiatischen Feng Shui Meister im "bauen" mindestens ebenbürtig.

Dies lässt eindeutig den Schluss zu, dass beim Bauen, nicht wie oft vermittelt, Willkür vorherrschte sondern exaktes Wissen steckt.

Da die „Baumeisterkunst“ / „Feng Shui“ nur langsam auf uns zu wirken beginnt und mit dem 20 Jahrhundert diese Leistung dem einzelnen zugeschrieben wurde, wurde der Einsatz von Baumeisterkunst, heute Feng Shui, als überholt / veraltet abgewertet oder als Aberglaube verteufelt .

Mit der Industrialisierung / Standardisierung und von dem nach den Weltkriegen verbliebenen Spezialisten, die Ihr Wissen nicht mehr weiter geben konnten, ging dieses Wissen, verloren.


Gern berate ich Sie mit Feng Shui, Lu Ban und die Rekonstruktion der Baumeisterkunst, bei negative Auswirkungen, die durch das Haus verursacht werden und nicht auf „herkömmlicher“ Weise in den Griff zu bekommen waren.

Zudem ermöglicht ich Ihnen schon im Vorfeld zu beschreiben was Ihnen im neuen Heim erwartet oder im Nachhinein es positiv zu nutzen.


Ihr Guido Schüllner